Bei lablue treffen Singles in Dortmund auf neue Kontakte aus der größten Stadt des Ruhrgebiets, ob für einen Flirt, eine Freundschaft oder eine feste Beziehung. Rund 612.000 Menschen leben hier, und über die Umkreissuche kommen die Nachbarstädte Bochum und Essen gleich mit dazu. Die Partnersuche ist in der Basis dauerhaft kostenlos, ohne Abo.
Ja, gerade hier: Eine Großstadt dieser Größe bedeutet viele aktive Profile, und das kostenlose Grundprinzip von lablue passt zur unprätentiösen Art des Ruhrgebiets. Die alte Hansestadt hat sich von Kohle, Stahl und Bier zur Technologie- und Hochschulstadt gewandelt: Die Technische Universität und die Fachhochschule bringen eine große Studierendenszene in die Stadt, dazu kommen Berufstätige aus IT, Logistik und Versicherung. Entsprechend gemischt sind die Altersgruppen, die hier auf Partnersuche gehen.
Die Singlebörse deckt alle zwölf Stadtbezirke ab, von der Innenstadt über Hörde bis Hombruch. Wer Anbieter vergleichen will, wird beim Partnerbörsen-Vergleich fündig.
Ja, in den Grundfunktionen dauerhaft. Nachrichten schreiben, lesen und kostenlos chatten sind kein befristetes Testangebot, sondern bleiben frei. Es gibt keine automatische Verlängerung und keine versteckten Kosten. Wer zusätzliche Komfortfunktionen möchte, kann den lablue Club einmalig freischalten, ein Abo wird daraus nicht.
Der Start dauert nur wenige Minuten: Pseudonym festlegen, kurz beschreiben, wer Sie sind und wen Sie suchen, Foto dazu. Danach zeigt die Umkreissuche, wer in Dortmund und dem Revier gerade aktiv ist. Mit der kostenlosen Dating-App verpassen Sie auch unterwegs keine Nachricht.
Einen Überblick zum Einstieg gibt der Ratgeber Partnersuche im Internet. Wer nach dem Ende einer langen Beziehung zurückkehrt, findet beim ersten Date nach einer langen Beziehung passende Tipps.
Das Tempo bestimmen Sie selbst: erst lesen, dann schreiben, irgendwann treffen. Das Pseudonym schützt Ihre Identität so lange, wie Sie es möchten.
Drei Viertel stechen heraus: das Kreuzviertel, das Unionviertel und das Kaiserviertel. Das Kreuzviertel südlich der Innenstadt ist ein Gründerzeitviertel mit dichter Kneipen- und Cafészene, ideal für einen unkomplizierten Abend. Das Unionviertel rund um das Dortmunder U, den 1926/27 errichteten Brauereiturm mit dem goldenen U auf dem Dach, hat sich zum Kreativquartier mit Streetart und kleinen Lokalen entwickelt, der Westpark gleich dahinter ist im Sommer voll. Ruhiger geht es im Kaiserviertel östlich der City zu, wo sich entlang der Kaiserstraße Cafés wie das Café Lotte aneinanderreihen.
Fürs erste Date mit Aussicht bietet sich der Westfalenpark an, mit 70 Hektar eine der größten innerstädtischen Grünanlagen Europas, dreimal Schauplatz der Bundesgartenschau und Heimat des Deutschen Rosariums mit über 3.000 Rosensorten. Mittendrin steht der Florianturm von 1959, dessen Drehrestaurant damals das erste der Welt war. Aktuelle Veranstaltungen listet die offizielle Westfalenpark-Seite der Stadt. Moderner ist der Phoenix-See in Hörde: 2010 auf einem ehemaligen Stahlwerksgelände geflutet, heute mit drei Kilometern Uferweg und Cafés am Wasser.
Nach der Anmeldung lässt sich die Suche nach Umkreis, Alter und Interessen einstellen. Für die mittleren Jahrgänge lohnen die Bereiche Frauen ab 35 und Männer ab 40, Alleinerziehende finden beim Online-Dating für Alleinerziehende Gleichgesinnte.
Mit etwas, das wirklich im Profil steht. Wer die Hundefotos, das Lieblingsbuch oder den BVB-Schal anspricht, bekommt eher eine Antwort als mit einem bloßen Hallo. Halten Sie die erste Nachricht bei drei bis fünf Sätzen, stellen Sie eine Frage, auf die sich antworten lässt, und bleiben Sie bei einem aktuellen, natürlichen Profilfoto. Hilfreiche Anregungen liefern die besten Fragen zum Kennenlernen.
Dortmund hat die Größe für viele neue Gesichter und die Orte für entspannte erste Treffen. Die Anmeldung bei lablue ist kostenlos und schnell erledigt, danach kann es losgehen.
Der Phoenix-See in Hörde ist eine sichere Wahl: Der rund drei Kilometer lange Uferweg lässt sich spazieren, und Cafés am Wasser bieten Gelegenheit zur Einkehr. Im Westfalenpark verbinden Sie einen Spaziergang mit der Auffahrt auf den Florianturm samt Ausblick über das Revier. Fürs Abendprogramm passt das Kreuzviertel mit seinen Kneipen, und das Kaiserviertel bietet ruhige Cafés für ein erstes Kennenlernen bei Tageslicht.
lablue hat bundesweit über 500.000 Mitglieder, und Dortmund ist als größte Stadt des Ruhrgebiets mit rund 612.000 Einwohnern entsprechend stark vertreten. Die Zahl der gerade aktiven Profile ändert sich laufend. Nach der Anmeldung zeigt die Umkreissuche den aktuellen Stand, mit Mitgliedern aus allen Stadtbezirken von der Nordstadt bis Hörde.
Ja, das Ruhrgebiet ist dicht besiedelt, und die Nachbarstädte liegen nah. Wer den Suchradius erweitert, sieht auch Mitglieder aus Bochum, Witten, Castrop-Rauxel, Lünen oder Unna. Durch B1, A40 und den gut ausgebauten Nahverkehr sind die Wege kurz. Der Kreis möglicher Kontakte reicht damit weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Das Kreuzviertel führt die Liste an: Gründerzeithäuser, Bars und Cafés rund um die Kreuzstraße schaffen kurze Wege zwischen Kennenlernen und Einkehr. Das Unionviertel punktet mit alternativer Szene rund um das Dortmunder U und den Westpark. Im Sommer zieht es viele an den Phoenix-See mit seinen Lokalen am Wasser, und die Innenstadt rund um Westenhellweg und Alten Markt bleibt der Klassiker für einen Stadtbummel.
Der lablue-Ratgeber begleitet die nächsten Schritte mit Artikeln rund um Dating, Selbstvertrauen und gute Gespräche.
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